INSTITUTIONELLE DONOREN

Die Arbeit von CARE Österreich wäre nicht möglich ohne sie. Öffentliche Institutionen, welche die Projektarbeit von CARE Österreich finanziell unterstützen. CARE Österreich muss sich um diese öffentlichen Mittel in Form strenger Auswahlverfahren bewerben. Im Jahr 2011 wurden die Projekte von CARE Österreich zu 65% durch öffentliche Mittel finanziert.

    Austrian Development Agency

 Die Austrian Development Agency (ADA) ist das Unternehmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (ÖEZA). Die Arbeitsgrundlage der ADA ist das Dreijahresprogramm der Österreichischen Entwicklungspolitik, das vom Außenministerium erstellt wird und die zentralen entwicklungspolitischen Positionen und strategischen Rahmenbedingungen der ÖEZA definiert. CARE Österreich schließt seit fast 10 Jahren Rahmenverträge mit der ADA ab. Weiters kofinanziert die ADA einen Großteil der Projekte, die von der Europäischen Kommission/EuropeAid gefördert werden und fördert Nothilfe-Projekte von CARE.   

      Europäische Kommission: EuropeAid

Das Amt für Zusammenarbeit EuropeAid ist für die Umsetzung der Entwicklungshilfe der Europäischen Kommission verantwortlich, welche durch die Europäische Gemeinschaft sowie dem Europäischen Entwicklungsfonds finanziert wird. In öffentlichen Ausschreibungsverfahren bewirbt sich CARE Österreich um  Entwicklungsgelder der EU. Aufgrund der ausgezeichneten Expertise werden Projektvorschläge von CARE Österreich von der EU (mit-)finanziert. Die Projekte werden strengsten finanziellen Kontrollen und hohen Qualitätsstandards unterworfen.

 


Europäische Kommission: Generaldirektion für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz (ECHO)


Die Europäische Kommission ist weltweit einer der größten Donoren für humanitäre Hilfe. Die Generaldirektion für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (ECHO) ist die für die humanitäre Hilfe zuständige Behörde der Europäischen Kommission. Die Partner-Organisationen werden einem strengen Auswahlverfahren unterzogen und laufend geprüft. CARE Österreich ist einer der wenigen offiziellen Implementierungspartner von ECHO. Die Zusammenarbeit wird durch ein gemeinsames Framework Partnership Agreement definiert.

 
Nachbar in Not (NIN)

Dank der überwältigenden Spendenbereitschaft der österreichischen Bevölkerung kann Nachbar in Not auf eine beeindruckende Geschichte der Hilfsbereitschaft zurückblicken: 1992 haben die ÖsterreicherInnen mit der Hilfsaktion auf den Krieg im Nachbarland Jugoslawien reagiert. Dieses Zeichen der Solidarität mit Opfern in Krisenregionen wird seither fortgesetzt. CARE Österreich ist aktives Mitglied von NiN, und setzt Nothilfe-Projekte mit finanzieller Unterstützung von NiN um.

 

OFID - The OPEC Fund for International Development

Das vorrangige Ziel des OPEC Fund for International Development (OFID) ist die Förderung sozialer und wirtschaftlicher Fortschritte in Entwicklungsländern. Seit 1998 unterstützt der OFID CARE Österreich. Im Jahr 2008 wurde im Rahmen des Vienna City Marathons eine Spende von $ 50.000 an CARE Österreich überreicht. Die Spende wurde für ein CARE-Projekt zur Stärkung von Frauenrechten in Burundi eingesetzt.

 
Österreichische Nationalbank (OeNB)

Durch Förderungen der Österreichische Nationalbank (OeNB) werden Programme in humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit von CARE Österreich seit über einer Dekade unterstützt, womit ein wertvoller und kontinuierlicher Beitrag zu unserer Arbeit geleistet wird.

 

Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport

 

Mit Unterstützung des Sportministeriums führt CARE ein Projekt für Mädchen und Jungen in Tansania durch.

 

 

 

Stadt Wien

Durch Förderungen der Stadt Wien werden Projekte von CARE Österreich im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit in Burundi und Ruanda unterstützt.

 

 
Strategische Partnerschaften

CARE Österreich steht mit dem Boltzmann Institut für Menschenrechte und mit dem WWF in einer gezielten Partnerschaft, um Anliegen gemeinsam zu vertreten und sich gegenseitig zu unterstützen.

 

 

Das BIM ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Ludwig Boltzmann Gesellschaft. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Erforschung der Menschrechte auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Das Entwicklungsverständnis von CARE und dem BIM basiert auf dem Rights-Based Approach (RBA). Die strategische Zusammenarbeit hat einen gegenseitigen Lernprozess zur Folge, der nachhaltigen Fortschritt in der Entwicklungszusammenarbeit gemeinsam vorantreibt.

 

 

CARE & WWF Global Partnership
Die CARE & WWF Global Partnership wurde gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen CARE und dem WWF im Sinne des Umweltschutzes und der sozialen Gerechtigkeit zu verstärken. Die Kooperation unterstützt umweltrelevante Forschungsprojekte und Aktivitäten gegen Armut in Entwicklungsländern. Die Bewahrung und die nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen wie Wasser und Wälder steht im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.