Ebola: CARE leistet Nothilfe

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda breitet sich die Krankheit Ebola weiter aus. Weitere Infektionen mit dem hochansteckenden Virus zu verhindern, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Besonders besorgniserregend: Derzeit ist eine Ebola-Variante mit dem Namen Bundibugyo im Umlauf. Gegen diesen Virus gibt es weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine wirksame Behandlung.

Der aktuelle Ebola-Ausbruch verschärft die Not in der Demokratischen Republik Kongo. Es fehlt an Mitteln, schnell und wirksam vorzugehen und Ansteckungen zu verhindern. CARE unterstützt betroffene Gemeinden mit Hygieneartikeln, Aufklärung und Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit.

Gesundheitsfachkraft in weißem Kittel führt medizinische Beratung mit Patient in Gesundheitszentrum durch, Hygienestandards werden eingehalten. Gesundheitsfachkraft in weißem Kittel führt medizinische Beratung mit Patient in Gesundheitszentrum durch, Hygienestandards werden eingehalten.

CARE unterstützt Gesundheitsreinrichtungen. Foto: CARE

Besonders gefährdert sind Mitarbeiter:innen im Gesundheitsbereich sowie Frauen und Mädchen, die häufig Angehörige pflegen und dadurch einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Viele Gesundheitszentren verfügen nicht über ausreichend Schutzmaterial, Medikamente oder Hygienematerial, um Erkrankte zu versorgen und eine weitere Ausbreitung von Ebola zu verhindern.

CARE arbeitet seit vielen Jahren in der Demokratischen Republik Kongo und leistet Unterstützung mit lebenswichtiger Gesundheitsversorgung. Gemeinsam mit lokalen Partnern stärken wir Gesundheitseinrichtungen, verteilen Hilfsgüter und helfen dabei, die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.

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