CARE hilft in Nepal

Nach der Sturzflut in Nepal ist die Gefahr noch nicht gebannt. Anhaltende Regenfälle, hohe Flusspegel, Erdrutschgefahr, beschädigte Infrastruktur und Kommunikationsausfälle behindern die Hilfs- und Rettungsmaßnahmen.

CARE bringt Wasser, Nahrungsmittel, Hygiene-Artikel, Zelte und Decken für Notunterkünfte und CARE-Nothilfe-Pakete zu den Menschen in Not.

Rund 90.000 Bewohner:innen sind von der Katastrophe betroffen. Etwa 20.000 Familien stehen vor dem Nichts.

Während über 9.000 Menschen aus den überfluteten Gebieten gerettet werden konnten, gelten mehr als 2.500 weiter als vermisst. Über 700 Todesfälle wurden bestätigt.

Die Sturzflut hat riesige Schäden an der Infrastruktur angerichtet. Etwa 80 Brücken wurden von den Wassermassen weggerissen und Straßen auf insgesamt 40 km Länge unpassierbar gemacht. Auch Wasserkraftwerke, Schulen und Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört. Leitungen für Telekommunikation und Strom wurden unterbrochen.

Nach der unmittelbar lebenswichtigen Nothilfe wird CARE Gesundheitsversorgung und psychosoziale Unterstützung leisten. Wir werden den Menschen dabei helfen, ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen. Familien, die in besonders gefährdeten Gebieten leben, werden wir bei der Umsiedlung unterstützen.

NepalPaketeUebergabe

In Nepal kommen die neuen CARE-Nothilfe-Pakete zum Einsatz. Sie bestehen aus drei robusten und wasserdichten Taschen, die gemeinsam oder einzeln getragen werden können. Foto: CARE

NepalPakete

Die CARE-Nothilfe-Pakete enthalten rund 40 lebenswichtige Hilfsgüter. Eine vierköpfige Familie kann bis zu vier Wochen damit auskommen. Foto: CARE

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