Schule bedeutet
Zukunft

Schulbeginn! In Österreich selbstverständlich, doch in vielen Ländern unerreichbar – vor allem für Mädchen.

Rund 273 Millionen Kinder und Jugendliche haben keinen Zugang zu Bildung – das ist jedes sechste Kind weltweit. Besonders oft trifft das Mädchen. In Krisenregionen müssen sie häufig die Schule abbrechen. Sie werden früh verheiratet, sollen der Familie im Haushalt helfen oder sind am Schulweg in Gefahr.

Doch wenn Mädchen zur Schule gehen, erhalten sie Chancen auf Selbstbestimmung. Sie heiraten später, bekommen später Kinder und geben ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Bildung bedeutet den Ausstieg aus Armut.

„Jedes Mädchen, das lesen und schreiben lernt, verändert nicht nur sein eigenes Leben, sondern das einer ganzen Generation“, sagt Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich. „Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass kein Mädchen aufgrund von Armut oder Krisen auf seine Zukunft verzichten muss!“

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Hala (l.) und Hiba leben in Syrien. Jeden Morgen holen sie Wasser von einem weit entfernten Brunnen. Dann helfen sie in ihren Familien bei der Versorgung jüngerer Geschwister. Erst danach gehen sie in die Schule. Foto: Ahmed Oumari/CARE

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Hiba gehört zu den besten Schülerinnen ihrer Klasse. Sie liest gerne, das Erlernen neuer Dinge macht ihr großen Spaß. Foto: Ahmed Oumari/CARE

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Hala malt und zeichnet gerne. Sie träumt von einem Haus mit einem Garten mit vielen Blumen. Foto: Ahmed Oumari/CARE

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