Vergessene Krisen: Berichte der
CARE-Pressereisen nach Sambia, Uganda und Malawi
Malawi (2025)
von Katharina Pirker
50 Millionen Bäume für Malawi
Muhamadi Chilingo pflanzte 540 Setzlinge. Er will so dem Klimawandel trotzen. Das Ziel: Wälder zurückbringen. In Malawi sollen 350.000 Hektar Fläche wiederaufgeforstet werden.
Einmal vertrocknen Felder, dann steht wieder alles unter Wasser. Im afrikanischen Malawi, einem der ärmsten Länder der Welt, trifft die Klimakrise mehr als 20 Millionen Menschen ohne Schutz.
Die Flusspferde sind nicht nur Afrikas gefährlichste Säugetiere. Sie sind auch gute natürliche Indikatoren für kommende Flutkatastrophen - und das wissen die Bäuerinnen und Bauern im Süden Malawis.
Überleben in den größten Flüchtlingscamps der Welt
Uganda in Ostafrika gilt als Vorzeigeland im Umgang mit Geflüchteten. Es sind vor allem Frauen und Kinder aus dem Südsudan, die hier Schutz suchen. Ein Besuch in den beiden riesigen Flüchtlingssiedlungen Bidi Bidi und Rhino Camp.
Uganda. Vergewaltigungen, Unwissen, Falschinformationen: Viele Frauen im Teenager-Alter, Hilfsprojekte laufen aus. Eine Hebamme erzählt von schon jetzt unvorstellbaren Bedingungen
Die hohe Müttersterblichkeit in Uganda zählt zu den vergessenen Krisen. Doch was bedeutet sie für die Folgen und was kann dagegen getan werden? Ein Erlebnisbericht aus Uganda.
Uganda hat die meisten Flüchtlinge Afrikas aufgenommen. Ein Besuch in den riesigen Camps im Nordwesten, wo sich Geflüchtete aus dem Südsudan eine neue Existenz aufbauen.
In Sambia im Süden des afrikanischen Kontinents treffen Klimaextreme aufeinander: Auf horrende Überschwemmungen folgt nun extreme Dürre. Die Bäuerinnen und Bauern vor Ort kämpfen mit kreativen Mitteln um ihre Ernte.
Diese Pressereisen wurden mit dem Ziel vergessene Krisen sichtbar zu machen organisiert.
Für das Sponsoring bedanken wir uns sehr herzlich bei CC Real und der Scheuch Family Foundation (2024).